Zu Rollschneidern:

bei jedem Klingenwechsel sollten die Einzelteile mit einem Tuch gereinigt werden, speziell der pulvrige Kunststoff-Abrieb an der Stahlschraube und die losen Fasern an der Innenfläche der Klinge. Ein klitzekleiner Tropfen Nähmaschinenöl an der Stelle, um "die sich alles dreht", erleichtert das Arbeiten. Die Feststellschraube anschliessend nicht zu fest anziehen, die Klinge sollte sich spielfrei aber noch leicht drehen können.

Unser Dank für diesen Tip an G.Panenka, München


Zu Rollschneidematten:

Rollschneideunterlagen sollten immer flach liegend aufgehoben und keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, sonst bilden sie Wellen und Unebenheiten, die ein ordentliches Schneiden unmöglich machen. Ist es bereits zur Wellenbildung gekommen, können Sie Ihre Unterlage wieder glätten, indem Sie sie mit in die Sauna nehmen.
Hohe Luftfeuchtigkeit und Hitze können manche Schäden wieder reparieren.

Unser Dank für diesen Tip an Ursula Miller, Höchberg


Zu Rollschneidematten:

Ich habe die (schmerzliche) Erfahrung gemacht, dass sich meine Rollschneidematte gewellt hat, nachdem ich im Nähzimmer kurz mit Nitroverdünner gearbeitet habe (nur Pinsel gewaschen).

Unser Dank für diesen Tip an Frau Lackermair




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